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by Elke Hülsmeyer

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Der Frage, was die Kuh Colette und selbst hergestelltes Papier miteinander zu tun haben, gingen die Kinder der Klassen 2a und 2b im Rahmen der Kulturstrolche nach.
Die Kinder machten sich zu Fuß auf den Weg zum Stadtmuseum im Walkenbrückentor. Dort wurden die Klassen jeweils in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe startete mit einer Museums-Ralley und löste mit Hilfe der Kuh Colette viele Fragen rund um das Thema Papier. Woraus wurde Papier früher hergestellt? Womit wurde auf Papier geschrieben und welche Schriftarten gab es früher? Aber auch versteckte Buchstaben und das Wort Coesfeld konnten in alten Texten gefunden werden.
Bei der zweiten Gruppe ging es handwerklich und künstlerisch zu. Eigenes Papier sollte hergestellt werden. Es wurde richtig schön in alten aufgeweichten Zeitungen gematscht und die Masse dann mit einem Rahmen herausgefischt. Die feuchten Stücke konnten ganz individuell mit Servietten und viel Glitzer verziert werden, um dann noch durch eine 100Jahre alte Presse gedreht zu werden. Das war wirklich Schwerstarbeit. Aber am Ende waren sich alle einig: Unser eigenes Papier ist so „kuhl“ wie Colette!

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